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Generali Hundehaftpflicht Kosten

Die Generali Versicherung ist die zweitgrößte Versicherungsgesellschaft der Welt. Größer ist nur noch die Allianz Deutschland SE. Im Sortiment befindet sich auch eine Tierhalterhaftpflichtversicherung für Hunde und Pferde. Dabei werden auch die Konditionen und Tarifkosten der Hundehaftpflicht getestet. Die Jahreskosten der Tarife liegen bei 140 Euro. Welpen werden sogar kostenfrei mitversichert. Welche Leistungen der Hundehaftpflichtversicherer bereit hält und welche Hunde mitversichert werden können, klären wir nun.

Die Mindestanforderungen werden durch die Generali Versicherung erfüllt, Listenhunde erhalten jedoch keinen Versicherungsschutz wie die die Stiftung Warentest veröffentlicht hat.

Die Leistungen der Hundehaftpflichtversicherung der Generali

Es stehen vielseitige Leistungen im Zuge der Hundeversicherung bereit. Mitversichert werden Schadensersatzansprüche aus „Sach-, Personen- und Vermögensschäden bis zu einer Summe von 15 Millionen Euro pauschal“. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auch im Ausland und ist zeitlich nicht begrenzt. Eine Kostenübernahme erfolgt auch dann, wenn der Hund Mietsachschäden am Mobiliar von Pensionen, Hotel oder Ferienwohnungen verursachen sollte. Welpen des bei der Versicherung versicherten Hundes werden bis zu zwölf Monate lang kostenlos mitversichert. Die Hundehaftpflichtversicherung kostet nicht mehr als 140 Euro im Jahr.

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Stiftung Warentest vergleicht die Hundehaftpflichts Tarife

Im Stiftung Warentest werden die Versicherungen für Hunde einmal genauer unter die Lupe genommen. Das gilt auch für den Tarif der Generali Versicherung mit Sitz in Köln. Die ausgewählten Versicherungsleistungen werden samt und sonder erfüllt. So kann der Hund bei folgenden Schadensereignissen mitversichert werden:

  • Mietsachschäden
  • Vorübergehender Auslandsaufenthalt
  • Deckschäden
  • Schutz für Welpen
  • Verstoß gegen Halterpflichten
  • Fremdhüter

Wie bei einer Privathaftpflicht oder einer Kfz-Versicherung werden nicht nur unmittelbare Schäden durch den Hundeversicherer übernommen, auch ungerechtfertigte Forderungen werden gedeckt. Somit bietet eine Hundehaftpflichtversicherung auch einen passiven Rechtsschutz, der unter anderem für Sachverständigenkosten, Gerichtskosten und Anwaltskosten aufkommt. Lesen Sie auf diesem Artikel auch mehr zur Hundehaftpflicht in Hessen.

Wann eine Kündigung sinnvoll ist

Immer wieder erreicht uns die Frage nach der Kündigung einer Hundehaftpflicht. Hierbei gilt es zwischen zwei wesentlichen Kündigungen zu unterscheiden. Zum einen bietet sich die „ordentliche Kündigung“ drei Monate vor Vertragsende an, zum anderem ist die „außerordentliche Kündigung“ eine Option. Bei der zweiten Variante können Versicherungsnehmer den Vertrag ohne Einhaltung der sonst üblichen Kündigungsfrist auflösen. Das empfiehlt sich vor allem im Rahmen der Nichterstattung von versicherten Leistungen. Näheres hierzu können Sie unter https://www.hundehaftpflicht-vergleichsbericht.de/ in Erfahrung bringen.

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Kontakt Generali

Versicherung AG
Adenauerring 7
81731 München
Tel. 0 89/5 12 10
Fax 0 89/51 21 10 00
http://www.generali.de